Noten

Kleiner Auszug aus den Pressestimmen:

"Mit den Flügeln des Herzens"
“... schwärmerische Gefühlstiefe, atmosphärisch ergreifend...”
(Hohenloher Tageblatt)

“...In Magnus Schlichtigs Händen wird die Violine zur Zaubergeige,
so weltentrückt-hingebungsvoll handhabt er das Instrument
und sein makelloses Spiel entspricht dieser Verzücktheit...”

"...Paganini muß an der Wiege Magnus Schlichtigs
Pate gestanden haben - diesen Eindruck gewann man
bereits beim "Albumblatt II"
das sozusagen eine Ouverture für den zweiten Teil des Abends mit
Kompositionen des blendenden Geigers darstellte.
Es war ein Feuerwerk flinker Läufe, Kadenzen und Glissandis
auf der Tonleiterskala bis hinauf zur menschlichen Schallgrenze in
einer makelos fließenden Reinheit
voll Ausdruckskraft und eleganter Schönheit..."
(Fränkische Landeszeitung)

“...vergeistigtes Spiel, auf geigerisch philosophischen Pfaden...”
(Mannheimer Morgen)

In der spielerisch begeisternden Geläufigkeit, in der vom Takt sich lösenden
Gestaltungskraft, in der Dramatik und Energie der Bachschen Klänge sowie in den
träumerischen Melodiebögen Raimund Schwedelers lag etwas
vom Quell wahrhaftiger Musikalität.
Tiefe Stille trat im Saal ein,..., eine solche tiefe Stille, dass der Ton noch zu hören
war, obwohl die Instrumente schon schwiegen...
(Hohensteinecho)

M. Schlichtig überraschte mit drei Sätzen aus dem zeitgenössischen Werk von Raimund Schwedeler
"Partita G-Moll", das durch die moderne Komposition einen gelungenen Kontrast zu den zuvor zu Gehör
gebrachten alten klassischen Stücken bot. Flinke Läufe und Kadenzen nahm er mit fließender Leichtigkeit,
er verstand es, Atmosphäre zu zaubern.
(Südwest Presse)

In Niccolo Paganinis Sonate e-Moll spielte Magnus Schlichtig die Elegie ganz aus dem Herzen...
Im spritzigen Allegro füllte Magnus Schlichtig das ganze Griffbrett bis zur höchsten Höhe mit
blitzenden Tönen...(3. 4. 2017, S. Burger)

Bericht zum Konzert in der evangelischen Stadtkirche vom 23. 2. 2019
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Die Meister des Könnens boten neben Eigenkompositionen von Magnus Schlichtig Werke von J. M. Leclair,
Nicolo Paganini, Johann Sebastian Bach und Franz Schubert unter dem vorrangigen Gesichtspunkt der
Harmonisierung des menschlichen Empfindens.
(Graenzbote,6. 6. 2017)